Zwei Neujahre – zwischen innerem Licht und äußerem Beginn
Es gibt Zeiten im Jahr, in denen etwas nicht zusammenpasst. Ein offiziell gefeierter Neubeginn – und gleichzeitig das leise Gefühl, innerlich noch gar nicht so weit zu sein.
Hier finden Worte ihren Weg, wenn die Seele spricht. Ungefiltert. Ehrlich. In Bewegung.
Dieser Raum ist entstanden aus Momenten des Innehaltens, aus Übergängen, aus Fragen ohne schnelle Antworten.
Aus dem Lauschen zwischen dem, was war, und dem, was werden will.
Diese Zeilen wollen nichts lehren. Sie wollen erinnern. Daran, dass dein Weg bereits in dir liegt. Dass Tiefe sanft sein darf. Und dass Wandlung leise beginnt.
Wenn du hier liest, bist du eingeladen, langsamer zu werden. Zwischen den Welten zu verweilen. Und dich an das zu erinnern, was in dir schon lange weiß, wer du bist.
01.01.2026 11:31
Es gibt Zeiten im Jahr, in denen etwas nicht zusammenpasst. Ein offiziell gefeierter Neubeginn – und gleichzeitig das leise Gefühl, innerlich noch gar nicht so weit zu sein.
01.12.2025 11:44
Es gibt einen Satz, den viele Menschen sagen – und der dennoch selten gelebt wird: „Ich habe kein Problem mit einem Nein.“
17.11.2025 14:27
In einer Zeit, in der traditionelle Rollenbilder aufbrechen und Menschen nach Echtheit hungern, wird die Sprache über „feminine“ und „maskuline“ Energie neu verhandelt. Nicht als Schublade, sondern als Karte: sie hilft uns, uns selbst zu erkennen, Beziehungsmuster zu durchschauen und Wege in ein reiferes Miteinander zu finden. Dieser Text ist eine Einladung — für Männer, für Frauen, für Menschen, die Beziehungen gestalten: Schau hin. Fühle nach. Wähle bewusst.
27.10.2025 12:31
Es gibt Fragen, die uns das Leben stellt – leise, aber unaufhörlich.Fragen, die uns mitten im Alltag treffen, ohne dass wir sie kommen sehen.Fragen, die nicht mit dem Kopf beantwortet werden wollen, sondern mit der Wahrheit unseres Herzens.
29.09.2025 14:22
Weiblichkeit ist kein fertiges Lied, das jede Frau gleich singt.Sie ist wie ein Fluss, der durch jede Frau anders fließt — mal rauschend, mal still, mal klar, mal tief.In einer Welt, die lange versucht hat, Weiblichkeit zu definieren, einzusperren, zu normieren, beginnen wir, sie wieder zu befreien.
01.09.2025 14:17
Es gibt Zeiten im Leben, in denen das Festhalten uns vertrauter ist als das Atmen.Wir klammern uns an Menschen, Erinnerungen, Träume, Vorstellungen – an alles, was uns Halt zu geben scheint.Manchmal sogar an das, was uns längst weh tut.Nicht, weil wir es nicht besser wüssten, sondern weil es uns einmal bedeutete, wer wir sind.
Erstelle deine eigene Website mit Webador